„Der Standort Vorarlberg braucht Innovationen, damit er nachhaltig abgesichert werden kann. Die besseren Chancen hat, wer innovativ ist, das heißt, wer seiner Zeit voraus ist, Trends und Richtungen vorgibt und so die Zukunft aktiv mitgestaltet. Vorarlberg hat in den vergangenen Jahren ein dichtes und leistungsfähiges Netz an „Innovationsunterstützern“ aufgebaut, die unsere Betriebe in Sachen Forschung und Entwicklung „coachen“. Allen voran Dr. Joachim Heinzl von der WISTO und Dr. Cord Henrik Surberg von V-Research. Diese Einrichtungen unterstützen unsere Unternehmen bei der Realisierung ihrer Entwicklungen und Innovationen“, so Manfred Rein bei der Presskonferenz anlässlich der Wirtschaftskammer-Kampagne „Ideenland Vorarlberg“, welche am 3. November mit der Verleihung des Innovationspreises im Bregenzer Festspielhaus offiziell gestartet wird. Ziel des Wirtschaftskammer-Schwerpunktes „Ideenland“ ist es, bei der Bevölkerung das Bewusstsein für das Thema „Innovation“ zu erhöhen und die Innovationsquote weiter zu erhöhen.
„WKV, WISTO und V-Research arbeiten bei der Initiierung und Umsetzung von Innovationsvorhaben der Vorarlberger Industriebetriebe schon seit 6 Jahren eng zusammen. Dabei ist V-Research der Umsetzungsspezialist für technische Innovationen“, erklärt Surberg. Erst am Anfang dieses Jahres gelang es dem Team von V-Research durch eine erfolgreiche Antragstellung beim Strukturförderprogramm COMET (Competence Centers for Excellent Technologies), insgesamt ca. 5,6 Mio € Fördermittel für die kommenden 5 Jahre für die F&E-Vorhaben der Vorarlberger Industriebetriebe an Land zu ziehen. Gute Voraussetzungen also für die Vorarlberger Wirtschaft und insbesondere für die kleinen und mittelständischen Betriebe, um einen unbürokratischen und effizienten Zugriff auf eine Finanzierungsunterstützung ihrer F&E-Vorhaben zu erhalten.
Lesen Sie im VN-Artikel oder der wirtschaftspresseagentur.com mehr über die geplanten Aktivitäten oder erhalten Sie mehr Informationen über das „Ideenland Vorarlberg“ in den folgenden zwei Beiträgen.

Geschäftsführer Dr. Cord Henrik Surberg beim ORF-Interview
im Rahmen der Wirtschaftskammer-Kampagne „Ideenland Vorarlberg“
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